Ruderjugend Sachsen-Anhalt





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B e r i c h t e

Streetrowing - Helle Begeisterung beim 11. Ergo-Cup Weißenfels

Mit Unterstützung des Projektes "Street Rowing" der Ruderjugend Sachsen Anhalt und unter Schirmherrschaft der Weißenfelser Stadtwerke fand in diesem Jahr zum wiederholten Male die Vereinsmeisterschaft auf dem Ergometer des Weißenfelser Rudervereins statt. Gerudert wurde auf fünf Ergometern, wobei die Rennverläufe über Beamer an die Wand geworfen worden, so dass der Kampf um jeden Meter bestens verfolgt werden konnte.
Insgesamt stellten sich 45 Sportler über Distanzen von 250 bis 2000m dem Starter. Den Anfang machten die Jungen und Mädchen der Altersklassen 9 - 14 über 1000m. Das erste Rennen bestritten die Jüngsten des Vereins: in der AK 9/10 siegte Pauls Rosenberg in 5:03,9 min vor Phillipp Eisenschmidt. Gleich fünf Mädchen ruderten in der AK 11 um den Sieg, nach 4:27,1 min setzte sich letztendlich Lisanne Herrmann gegen ihre Trainingspartnerinnen durch. Bei den 12-jährigen zeigten die Mädchen und Jungen zwei sehr spannende Rennen, in denen die Entscheidung erst auf den letzten Metern fiel. Gewinnen konnten hier Lena Janovski mit zwei Sekunden Vorsprung vor Cristiane Estel bzw. Tom Ludwig, der 0,3 sec schneller als Nils Elison war.
Jennifer Löbnitz und Florian Riedel setzten sich in der AK 13 durch, während bei den 14-jährigen Mädchen Yvonne Himmel mit 4:19,3 min gewann.
Domenik Oswald ging als 14-jähiger gemeinsam mit den B-Junioren im ersten Rennen über 2000m an den Start und musste sich nach 7:18,4 min nur Martin Großmann, der mit 7:16,5 min gewann, geschlagen geben. Friederike Walch siegte bei den B-Juniorinnen klar vor ihren Viererpartnerinnen. Deutlich war auch das Rennen der A-Junioren, welches Hannes Jänicke nach 6:52,7 min für sich entschied.
Bei den Erwachsenen wurde über 1000 und 2000 m gerudert. Über 1000 m setzte sich Mathias Zahn knapp vor Jan Scharf durch. Die 2000 m dominierte Michael Schlüter, er siegte mit einer Zeit von 6:35, 7 min. Achtbar schlugen sich in diesem Rennen auch Leichtathlet Gunther Walther (7:06,2 min) und Agnes Zimmer (7:16,2 min).
Das Rennen der Freizeitruderer, Anfänger und Mütter über 500 m entschied Henning Blümel vor Christiane Rosenberg und Kathleen Jänicke für sich.
Abschluss der Veranstaltung bildete das Staffelrennen. Hier gingen noch einmal fünf Mannschaften mit jeweils neun Ruderern an den Start. Dabei hatte jeder Sportler 250 m zurückzulegen, der Wechsel zwischen den Sportlern einer Staffel erfolgte fliegend und benötigte einiges Geschick. Die Anfeuerungsrufe und die Möglichkeit des direkten Vergleichs per Leinwand trieben alle noch mal zu Höchstleistungen. Am Ende siegte die Staffel mit Paul Rosenberg, Christiane Estel, Yvonne Himmel, Christian Günther, Madlen Landmann, Eric Bönecke, Ulli Scharf, Frank Democh und Klaus Baatz.


Bericht Agnes Zimmer
 
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